Weston Saga

Henry & Frances - London und viele weitere Schauplätze

Im frühen 19. Jahrhundert angelegt, erzählt die Saga die Lebens- und Liebesgeschichte zweier Menschen aus deren Perspektive, ihr Kampf nach Freiheit und Glück. Der erste Band ist der Hauptfigur Frances vorbehalten, einer Frau, die verrückter nicht sein könnte, zumindest für diese Zeit. Sie will reisen, die Fremde erkunden und Abenteuer erleben. Der Entschluss, dies auch zu tun, reißt sie mit in einen langen Strudel, in den sie die zweite Hauptfigur Henry mit hineinzieht. Die insgesamt vier geplanten Bände drehen sich ums Überleben, um Selbstbestimmung und eine Liebe, die stark genug ist zu überdauern. Aber der Lebensweg der beiden und ihre tiefe Verbindung sind manchmal wie Öl und Wasser und lassen sich nicht so einfach mischen. 

Abenteuer, Spannung und Dramatik

Wenn Sie – liebe Leserin, lieber Leser – das 19. Jahrhundert, ein bisschen Piratenflair, exotische Schauplätze und Charaktere mit Ecken und Kanten mögen, dann können Sie sich auf genau dies in der Weston Saga freuen. Aber ich warne Sie: Die Weston Saga ist keine romantisch-liebliche Geschichte. Das Leben in der Weston Saga ist manchmal rau, verbrecherisch, aber auch lustig und spiegelt das Leben in der vorviktorianischen Zeit in allen Facetten wieder, also auch in den schmutzigen und wenig glanzvollen. 

Entstehung der Weston Saga

Ich muss zugeben, ich habe es mir damit nicht einfach gemacht. Es lag mir zwar immer fern, einer dieser historischen Romane zu schreiben, bei denen man als Leser das Gefühl bekommt, auch gleichzeitig noch ein Geschichtsbuch zu lesen. Lieber mehr Figuren und Plot als Geschichte. Dennoch habe ich viel Zeit aufgewendet, um in das 19. Jahrhundert einzutauchen. Von all dem, was ich in den dicken Wälzern und Quellentexten gelesen habe, findet sich nur ein Bruchteil in der Saga wieder. Wie spannend diese Arbeit ist, kann ich gar nicht genug betonen. Es ist ein Fundus, den ich nicht mehr missen möchte. Und ich hoffe, dass ich daraus noch einiges ziehen kann, bis das letzte Wort der Saga niedergeschrieben ist.